Digitale Bildungsressourcen – Ein spannendes Themenspecial im Sommersemester 2017 auf e-teaching.org

2013 hilft das Fachteam Bewegung und Sport der PH Luzern mit, das Online-Lehrmittel dance360-school.ch zu entwickeln. Das Zentrum Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen der PH Luzern entwickelt 2015 gemeinsam mit dem Bourbaki Panorama die Bildungs-App „My Bourbaki Panorma“ (Trailer). Im Januar 2017 veröffentlicht die PH Luzern digitale Versionen ihrer Bausteinhefte und Studienbände als Open Educational Resources (OER) auf dem Repositorium LORY der PH Luzern. Dies sind nur drei Beispiele von digitalen Bildungsmedien aus der PH Luzern.
e-teaching.org widmet im Sommersemester 2017 ein ausführliches Themenspecial exakt diesem Thema.

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Lust auf hochschuldidaktische Impulse für die eigene Lehre? Neues Handbuch Hochschullehre!

Weckt der Wonnemonat Mai auch die Lust auf neue hochschuldidaktische Impulse? Kam in den vergangenen Lehrveranstaltungen mal der Gedanke auf „… das hätte ich auch noch etwas anders anpacken können?“ Oder wollten Sie sich nicht schon länger mal mit einer Dozierenden-Kollegin / einem Dozierenden-Kollegen zusammentun und neue Ideen in der Lehre umsetzen?

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Verwendung fremder Medien im Unterricht – Urheberrecht in der Hochschullehre

Der Einsatz fremder Materialien – Texte, Bilder, Filme etc. – im (Hoch-) Schulunterricht führt immer wieder zu Kontroversen. Kurze, trennscharfe und allgemeingültige Regelungen, wie das geltende Urheberrecht bei der Verwendung geschützter Materialien umzusetzen ist, gibt es schlichtweg nicht. Die Zusammenhänge sind (zu) komplex. Diese Komplexität hat unterschiedliche Ursachen.

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HD-Tool des Monats (September 2016) – Pecha Kucha

In unserer Blog-Serie „HD-Tool des Monats“ verwenden wir den Begriff „didaktisches Tool“ in einem leicht erweiterten Sinne dieses Mal für eine didaktische Methode (auch Methoden haben Werkzeugcharakter). PowerPoint ist in der Hochschullehre, an Konferenzen und Tagungen, bei Konzeptvorstellungen usw. das wohl am meisten verwendete Tool überhaupt. Deshalb macht es Sinn, für einmal das Hauptaugenmerk nicht auf das eigentliche Tool zu legen, sondern auf dessen Anwendung.
PowerPoint-Präsentationen sind oft zu lange, oft überfrachtet und dauern – trotz klarer Vorgaben an Referent/-innen, sich kurz zu halten – zu lange. Ein zentrales Thema der Didaktik ist das Prinzip der Verknappung, des Weglassens, der Konzentration auf das Wesentliche. Gerade, wenn es darum geht, dass mehrere Redner/-innen die Resultate ihrer Recherchen, die Ergebnisse von Aufgaben, ihre Erkenntnisse aus Gruppenarbeiten vorstellen und sich somit Präsentation an Präsentation reiht, wäre eine klare Beschränkung für das Publikum eine Wohltat. Eine mögliche Form der didaktischen Beschränkung ist Pecha Kucha.

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HD-Tool des Monats (Juli 2016) – Google Scholar

In unserer Blog-Serie „HD-Tool des Monats“ steht im Juli 2016 Google Scholar im Fokus, DIE Alternative für alle, welche bei der Vorbereitung und Durchführung von Lehrveranstaltungen immer wieder mal auf den Suchmaschinenleader Google zurückgreifen. Wohl die meisten kennen zwar Google Scholar, wohl die Mehrheit sucht aber standardmässig bei einer Erstrecherche pauschal mit Google. Zudem ist Google ist bei vielen – wie ein Blick in die Runde zeigt – zugleich auch der Startbildschirm beim Aufrufen des Browsers: Die meisten von uns sind eben vom Google-Syndrom infiziert.

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HD-Tool des Monats (Juni 2016) – Wortwolken / Tag Clouds erstellen

Auch im Juni stellen wir hier ein einfaches digitales Werkzeug vor, das die Arbeit von Dozierenden an der PH Luzern bei der  Konzipierung, Vorbereitung und Durchführung von Lehrveranstaltungen eingesetzt werden kann. Im Fokus stehen einfache Werkzeuge, welche die meisten wohl von irgendwoher kennen, aber eventuell noch nie genutzt haben. Im Juni 2016 geht es um das Erzeugen von Tag Clouds (Wortwolken).

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HD-Tool des Monats (Mai 2016) – Lange Links kürzen

Jeden Monat stellen wir hier ein einfaches digitales Werkzeug vor, das die Arbeit von Dozierenden an der PH Luzern bei der  Konzipierung, Vorbereitung und Durchführung ihrer Lehrveranstaltung erleichtert. Im Fokus stehen nicht exotische Tools, sondern kleine, feine Werkzeuge, welche die meisten wohl von irgendwoher kennen, aber trotzdem (noch) nicht oder noch zu wenig nutzen. Im Mai 2016 geht es um das Erzeugen von Kurzlinks.

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Sich (nicht) mit fremden Federn schmücken – Plagiate vermeiden mit didaktischen Massnahmen (3/3)

Wer einen praxisnahen Blick in den Alltag des Schummelns, Spickens und Plagiierens an unseren Schulen und Universitäten werfen will, dem/der sei die Wissenschaftsdoku „Lügen & Betrügen“ in der 3sat-Mediothek empfohlen. Dabei wird schnell klar, dass sich auch die Hochschuldidaktik mit dem Thema Plagiat auseinandersetzen muss. Deshalb haben wir in den letzten beiden Beiträgen unseres HD-Blogs 10 Massnahmen aus hochschuldidaktischer Perspektive zur Plagiatsprävention bei schriftlichen Arbeiten vorgestellt. Die Massnahmen 1 bis 5 bezogen sich auf den Bereich „Organisation und Themenfindung“ bei schriftlichen Arbeiten, die Plagiatspräventions-Massnahmen 6 bis 10 widmeten sich dem Aspekt „Begleiten, Coachen, Vorbild sein“. Zum Schluss dieser kleinen Serie stellen wir die Massnahmen 11 bis 15 vor, sie stellen die Einbindung der „Grundlagen des wissenschaftlichen Schreibens“ in die eigene Lehrveranstaltung ins Zentrum.

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Sich (nicht) mit fremden Federn schmücken – Plagiate vermeiden mit didaktischen Massnahmen (2/3)

Die Digitalisierung hat einiges im Bildungswesen verändert – leider gehört dazu auch die (Un-) Kultur des Schummelns. Copy/Paste macht (Hoch-) Schule! Vor einigen Tagen haben wir deshalb im HD-Blog der PH Luzern fünf Massnahmen aus  hochschuldidaktischer Perspektive zur Plagiatsprävention bei schriftlichen Arbeiten im Bereich der Organisation und Themenfindung vorgestellt. Im vorliegenden 2. Teil richten wir mit den Massnehmen 6 bis 10 den Fokus auf die Rolle der Dozierenden beim Entstehungsprozess von schriftlichen Arbeiten: Es geht um die Themen „Begleiten, Coachen, Vorbild sein“. Dozierende dürfen bei Plagiatsverdacht nicht mehr aus Bequemlichkeit wegschauen, weil sie die Konfrontation und den Aufwand scheuen. Sie können aber durch ihr Verhalten viel dazu beitragen, dass Plagiate gar nicht erst entstehen.

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