Digitale Bildungsressourcen – Ein spannendes Themenspecial im Sommersemester 2017 auf e-teaching.org

2013 hilft das Fachteam Bewegung und Sport der PH Luzern mit, das Online-Lehrmittel dance360-school.ch zu entwickeln. Das Zentrum Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen der PH Luzern entwickelt 2015 gemeinsam mit dem Bourbaki Panorama die Bildungs-App „My Bourbaki Panorma“ (Trailer). Im Januar 2017 veröffentlicht die PH Luzern digitale Versionen ihrer Bausteinhefte und Studienbände als Open Educational Resources (OER) auf dem Repositorium LORY der PH Luzern. Dies sind nur drei Beispiele von digitalen Bildungsmedien aus der PH Luzern.
e-teaching.org widmet im Sommersemester 2017 ein ausführliches Themenspecial exakt diesem Thema.

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Lust auf hochschuldidaktische Impulse für die eigene Lehre? Neues Handbuch Hochschullehre!

Weckt der Wonnemonat Mai auch die Lust auf neue hochschuldidaktische Impulse? Kam in den vergangenen Lehrveranstaltungen mal der Gedanke auf „… das hätte ich auch noch etwas anders anpacken können?“ Oder wollten Sie sich nicht schon länger mal mit einer Dozierenden-Kollegin / einem Dozierenden-Kollegen zusammentun und neue Ideen in der Lehre umsetzen?

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6 Möglichkeiten, sich im Sommerurlaub zwischendurch der Hochschuldidaktik zu widmen

Strandkorb, Berghütte, Flugzeugsessel oder Balkonien: Der Sommerurlaub ist bald die einzige Zeit im Jahr, die nicht mit geschäftlichen Terminen zugepflastert ist. Vielleicht bleibt da etwas Musse für all jene Themen, die mitten im Studienbetrieb etwas zu kurz kommen. Und dazu gehört für Dozierende sicher auch die entdeckende Lektüre von hochschuldidaktischen Blog- und Zeitschriftenartikeln, Buchkapiteln (oder gar ganzen Büchern?) … Anstelle der in unserem Blog üblichen Monatsrückblicken präsentieren wir unseren Leserinnen und Lesern (es werden immer mehr!) 6 Möglichkeiten, sich mit hochschuldidaktisch relevanten Texten auseinanderzusetzen. Und übrigens: Auch der HD-Blog macht im August Urlaub. Auf Wiederlesen im September 2016!

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Prokrastinierende Studierende – Muss sich die Hochschuldidaktik darum kümmern?

Akademische Prokrastination – auf gut Deutsch das Aufschieben von studiumsrelevanten Tätigkeiten (Lernen auf Prüfungen, Schreiben von Arbeiten etc.) mit den entsprechenden negativen Folgen  – wird in letzter Zeit immer wieder als ein zentraler Negativeffekt der Bologna-Reform genannt. Die gestiegenen Anforderungen an den Selbstorganisierungsgrad der Studierenden durch die hohe Komplexität des Studienalltags scheint viele zu überfordern. Kein Wunder, dass die akademische Prokrastination in den Psychologischen Beratungsstellen der Hochschulen zu den Kernthemen gehört (siehe hier). Dabei stellt sich schnell einmal die Frage: Muss sich auch die Hochschuldidaktik mit dem Thema Prokrastination auseinandersetzen? Fördern nicht gerade auch offene Formen mit einem erhöhten Selbstorganisationsanteil wie Blended Learning und Inverted Classroom die akademische Prokrastination?

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