Ästhetische Expedition 01_30

Spuren transformieren in theaterästhetischen Produktion

Am 27. September 2017 haben sich 15 interessierte Lehrpersonen aus der Zentralschweiz im «Basiscamp» der Expedition01_30 getroffen. Diese spielten alle mit dem Gedanken, mit ihrer Klasse auf Expedition zu gehen und im Sinne eines theaterästhetischen Gemeinschaftswerkes eine Theaterproduktion zu realisieren. Um die theaterästhetischen Prozesse sowohl inhaltlich als auch in Bezug auf die Arbeitsweise anzuregen, wurden die Lehrpersonen an die gemeinsame thematische Ausgangslage «Spuren» herangeführt und als Verbindung zur Lebenswelt oder als Fantasiegenerator, als Expeditionsausrichtung oder Sammelprinzip, direkt bespielt.

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Dabei wurde auch das neue Format «Theaterästhetische Expeditionen» vorgestellt und die Möglichkeiten für eine praktische Umsetzung im Schulalltag handelnd erprobt.   IMG_9913

Vielleicht verleiten die Spuren zur Suche, führen zu Entdeckungen, machen Fundstücke sichtbar, decken möglicherweise etwas Unentdecktes auf, ergeben eine neue Sicht auf das Unbekannte. Gleich den Entdeckungen auf einer Expedition. Wie auch immer und so oder so – Spuren verlaufen entlang einer Zeitachse. Der Spur geht etwas voraus, das eine Spur hinterlässt. Und dieses «etwas» hinterlässt die Spur, die aussagt, wer da war oder was da war, was man vielleicht erahnt oder was war oder wahr ist.

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