Best of Hochschuldidaktik-Blogs / Sommer 2015

Auch bei uns hat die Sommerpause wie in vielen Blogs (keine) Spuren hinterlassen. Mit dem neuen Studienjahr meldet sich aber auch der HD-Blog der PH Luzern zurück. Wir tun dies mit der Weiterführung unserer Best-of-Serie zu spannenden Themen, die in hochschuldidaktisch orientierten Blogs im Sommer 2015 auftauchten.

Im NotizBlog auf der e-teaching.org-Website findet sich hier ein Rückblick auf den Workshop  „Kleine Hindernisse nicht zu Hürden werden lassen: Lektionen für das E-Learning an Hochschulen“. Der Workshop war ein Beitrag an der GMW-Tagung 2015 (Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft), an der übrigens auch eine Vertretung unserer Stabsstelle Hochschuldidaktik teilgenommen hat. Für alle, die sich in irgendeiner Form mit E-Learning „herumschlagen“ lohnt sich der Blick in den Beitrag bzw. den darin verlinkten Workshop-Bericht (hier).
Der digitale Tagungsband zur GMW-Tagung 2015 in München zum Thema „digitale Medien und Interdisziplinarität“ ist übrigens hier online zugänglich.

Das Medium „Film“ rückt in den letzten Jahren dank der Digitalisierung wieder vermehrt in den Fokus der (Hochschul-) Didaktik. Im Blog Infothek Lehre findet sich hier ein ausführlicher Hinweis zum Aufsatz „Filme in der Hochschullehre – Wie audiovisuelle Medien in Lehrveranstaltungen eingesetzt werden können“ aus der Reihe „Schriften zur Hochschuldidaktik. Beiträge und Empfehlungen des Fortbildungszentrums Hochschullehre der Friedrich-­Alexander Universität Erlangen-­Nürnberg“. Mit 20 Seiten ist der Umfang des Aufsatzes (hier der Volltext) moderat – heisst schnell gelesen – und insbesondere der Abschnitt 5.2 „Lernen durch Filmen“ bietet gute Anregungen für eine handlungsorientierte Didaktik auch an Hochschulen.

Nicht nur wir an der PH Luzern setzen uns intensiv mit dem kompetenzfördernden Beurteilen und Bewerten auseinander (siehe aktuelle Unterlagen in unserem HD-ABC der PH Luzern unter dem Buchstaben K). Auch die PH Schwyz beschäftigte sich in ihrer Retraite Ende August mit dem Thema. Kathrin Futter hielt dabei ein Input-Referat und stellt die entsprechenden Folien in ihrem Blog Bildungsfutter (hier) zur Verfügung.

Lust darauf, sich einmal kreativ mit dem eigenen Lernen auseinanderzusetzen und auf eher ungewöhnliche Art eigene Lernprozesse zu reflektieren? Dann nehmen Sie sich ein Beispiel an der Bloggerin Jane Hart und ihrem Beitrag „My A to Z of Learning“. Gehen Sie doch einmal das ABC durch und überlegen Sie sich zu jedem Buchstaben einen treffenden Begriff, der Ihr persönliches Lernen charakterisiert: A wie autonom, B wie bildhaft, C wie chaotisch, D wie … . Wer sich spielerisch darauf einlässt, erlebt bestimmt die eine oder andere Überraschung.
Und wer sich dann noch für das A to Z der Learning-Bloggerin Jane Hart interessiert, kann in ihrem Blog Learning in the Social Workplace hier den entsprechenden Beitrag nachlesen.

Zum Schluss mit einem Augenzwinkern: Einen didaktischen Doppeldecker der etwas besonderen Art beschreibt C. Spannagel hier in seinem Blogbeitrag „Lernzeit effektiv nutzen: Süßer die Glocken nie klingen“. Dass er damit einen Nerv trifft, zeigen die vielen Kommentare zum Blogbeitrag.

Ein Kommentar zu “Best of Hochschuldidaktik-Blogs / Sommer 2015

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