Konzept: Projektwoche Theater

Projektwoche Theater

 

18J +

Bei diesem Projekt geht es darum, eine Lagerwoche zu gestalten, welche den Teilnehmenden verschiedene Erfahrungen rund um Körper, Stimme, Bewegung und Theater ermöglichen. Dabei geht es nicht um eine abschliessende Aufführung, sondern um die Weiterentwicklung der persönlichen Kompetenzen. Um dieser Lagerwoche eine Ausganssituation und einen Rahmen zu geben, wird sie sich um das Thema „Ende und Neuanfang“ drehen. Somit werden verschiedene Erfahrungen möglich, welche sich individuell nach den persönlichen Erlebnissen richten.

Konzept: Wart’n wa mal ab, wa…

Wart’n wa mal ab, wa…

 

Oberstufe

 

Diese Konzept befasst sich mit dem Thema Warten.

Die konkrete Idee sieht so aus, dass ca. fünf Personen an einem Bahnhof warten. Da dabei schräge Gedankengänge ablaufen, sitzen die Wartenden auf einer schrägen Bank. Sie formulieren ihre Gedankengänge als Monologe aus, welche danach als Szenen von anderen Spielenden dargestellt werden. Die Gedanken, welche die Wartenden haben, werden von den Spielenden in verschiedenen Formen erarbeitet und danach gruppenweise szenisch ausgearbeitet.

Schlussendlich ist das Ziel, dass man sieht, dass ein grosser Teil des Alltags auf dem Warten basiert. Sogar das ganze Leben als Warten gesehen werden kann. Es gibt somit kleiner, unbedeutendere Wartesituationen und auch solche, welche Lebensziele zeigen. Diese Metaebene wird aber nicht konkret angesprochen, sondern als Interpretationsraum der Zuschauer stehen gelassen. Mit den Spielenden hingegen wird das Thema anhand von Recherchen erarbeitet und erfasst.

Konzept: Im Märchenland – Wie`s wirklich war.

Im Märchenland – Wie’s wirklich war

 

3./4. Klasse

Dieses Konzept beschäftigt sich mit Märchen.Märchen werden nicht einfach nacherzählt, sondern in der Phase der Erarbeitung abgeändert. Z.B. Der Bösewicht war in Wahrheit das Opfer der Geschichte, der Prinz erzählt etwas ganz anderes von der ‚schönen und tollen‘ Prinzessin, als Gebrüder Grimm uns wahrhaben liessen, usw.

Damit das Stück nicht aus aneinandergereihten Einzelstücken besteht, gibt es eine Rahmenhandlung. Das Stück wird als Talk Show beginnen, in welcher ein brandheisses Thema diskutiert wird: Gebrüder Grimm, alles nur erfunden und gelogen – wie es wirklich war im Märchenland! In dieser Talk Show werden unterschiedliche Märchenfiguren sprechen, welche ihre Geschichte aus einer anderen Sichtweise erzählen. Auf der anderen Seite der Bühne soll gleichzeitig die erzählte Geschichte dargestellt werden.

Konzept: Objektomorphose

Objektomorphose

 

3./4. Klasse

 

Anhand des dramaturgischen Modells „Schülergeschichten“ wird eine abenteuerliche Geschichte über scheinbar nutzlose Gegenstände erzählt. Auf einer Müllhalde erwachen diese zum Leben und gruppieren sich trotz anfänglichen Schwierigkeiten. Um ihrer endgültigen Vernichtung zu entkommen, begeben sie sich auf die Reise zur Verwandlungsmaschine. Die Mitarbeiter der Müllhalde und deren böser Auftraggeber wollen dies verhindern. Sie geraten in eine offenbar ausweglose Situation, aus der sie durch gemeinsame Stärke entfliehen können. Sie erreichen schlussendlich die Verwandlungsmaschine. Doch, wollen sie sich nun immer noch unumkehrbar verwandeln lassen?

Nicht nur die Geschichte soll abenteuerlich sein, sondern auch die Erarbeitung der Figuren, ihrer Beziehungen und Entscheidungen, sowie die Ausgestaltung des Rahmens, in dem diese wunderbare Geschichte ihre Vollendung finden wird.

Konzept: Bahnhof

Bahnhof

3./4. Klasse

Der Bahnhof als vielfältiger Ort wird als Raum, in welcher jeder Person persönliche Assoziationen und Identifikationsmöglichkeiten hat, genutzt. Ein Wimmelbild wird dafür als Ausgangslage genutzt. Die darauffolgenden Geschichten werden mit den Schülerinnen und Schülern und deren Bahnhofs-Erfahrungen entwickelt.