Digital Teaching

Unser Alltag ist geprägt von der Verwendung digitaler Technologien. Wir nutzen unsere Smartphones, Laptops, eBook-Reader usw. und sind über soziale Medien wie WhatsApp, Facebook, Twitter, Snapchat mit der Familie, Freunden, Unternehmen verbunden. Die Digitale Transformation hat unser eigenes Handeln, Arbeiten, Lernen, Kommunizieren und Zusammenleben verändert. Auch Schulen, bzw. Klassen sind mit Tablets, Smartboard oder mit Cloud-Diensten ausgerüstet. Mit der Digitalen Transformation der Schule eröffnen sich erweiterte Möglichkeiten, das Lernen der Schülerinnen und Schüler wie auch das Lehren und die Zusammenarbeit in der Schule neu zu arrangieren.

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Die PH Luzern an der Forschungskonferenz für Hochschulbildung in Newport

Melanie Elderton (PH Luzern) und Sheron Baumann (HSLU Wirtschaft) präsentierten an der jährlichen Konferenz der Society for Research into Higher Education (SRHE) ihre Forschungsresultate zum Akademisierungsgrad von Dozierenden an Pädagogischen Hochschulen und Fachhochschulen in der Schweiz.

Mitte Dezember 2019 fand die SRHE-Konferenz zum Thema Creativity, Criticality and Conformity in Higher Education statt. Melanie Elderton und Sheron Baumann haben an der Konferenz die Diskussionen um den Akademisierungsgrad von Dozierenden an Pädagogischen Hochschulen und Fachhochschulen in der Schweiz sowie ihre Forschungsergebnisse vorgestellt.

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Integrative Förderung auf der Sekundarstufe 1

Die integrative Schule berücksichtigt Heterogenität und Diversität der Jugendlichen und nutzt individuelle und vielfältige Lernprozesse optimal. Zunehmend treten integrativ geschulte Schüler und Schülerinnen in die Sekundarstufe 1 über oder werden bereits im Zyklus 3 unterrichtet. Dazu werden auch auf der Sekundarstufe 1 vermehrt Schulische Heilpädagogen und Heilpädagoginnen direkt in den Klassen eingesetzt. Sie ermöglichen allen Lernenden eine ihren Voraussetzungen und Bedürfnissen angepasste Bildung und Partizipation.

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Megatrend Individualisierung – Auswirkungen auf Aus- und Weiterbildung

«Individuell bemerkenswert» hat sich unsere Kooperationspartnerin Akademie für Erwachsenenbildung Schweiz (aeB Schweiz) auf die Fahne geschrieben. Sie reagiert damit offensichtlich auf einen Megatrend des 21. Jahrhunderts: die Individualisierung (SIB, 2013). In diesem Blogbeitrag geht es auf Spurensuche: Wie lässt sich der Begriff «Individualisierung» in der Soziologie einordnen? Welche Treiber hat die Individualisierung im Kontext von Bildungsorganisationen? Und welche Konsequenzen? Zudem wird aufgezeigt, welche Antworten auf diesen Megatrend die PH Luzern und die aeB Schweiz in ihren Kooperationsangeboten bereits entwickelt haben.

Prozess des Raus und Rein – soziologische Perspektive

Individualisierung ist ein grosser und vielfältig verwendeter Begriff, für den auch die Soziologie keine einheitliche Definition hat (Kron & Horácek, 2015). Trotzdem machen wir, um die Individualisierung in einer grösseren Dimension zu betrachten, einen kurzen Exkurs dorthin. Weiterlesen

Verschmelzung von Theorie und Praxis in Zertifikatsarbeiten zum Thema Begabtenförderung

„Theorie nützt mir wenig. Ich möchte lieber Praxisideen erhalten.“ Diesen Satz vernimmt man öfters in Gesprächen zwischen Lehrpersonen an Weiterbildungskursen oder Tagungen. Es gibt jedoch nichts Praktischeres als eine gute Theorie. In Zertifikatsarbeiten des CAS Integrative Begabungs- und Begabtenförderung (CAS IBBF) wird die Fachtheorie eng mit Elementen der Praxis verknüpft. Weiterlesen