Konzept: Wart’n wa mal ab, wa…

Wart’n wa mal ab, wa…

 

Oberstufe

 

Diese Konzept befasst sich mit dem Thema Warten.

Die konkrete Idee sieht so aus, dass ca. fünf Personen an einem Bahnhof warten. Da dabei schräge Gedankengänge ablaufen, sitzen die Wartenden auf einer schrägen Bank. Sie formulieren ihre Gedankengänge als Monologe aus, welche danach als Szenen von anderen Spielenden dargestellt werden. Die Gedanken, welche die Wartenden haben, werden von den Spielenden in verschiedenen Formen erarbeitet und danach gruppenweise szenisch ausgearbeitet.

Schlussendlich ist das Ziel, dass man sieht, dass ein grosser Teil des Alltags auf dem Warten basiert. Sogar das ganze Leben als Warten gesehen werden kann. Es gibt somit kleiner, unbedeutendere Wartesituationen und auch solche, welche Lebensziele zeigen. Diese Metaebene wird aber nicht konkret angesprochen, sondern als Interpretationsraum der Zuschauer stehen gelassen. Mit den Spielenden hingegen wird das Thema anhand von Recherchen erarbeitet und erfasst.

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