Peer, du lügst!

Der Theaterclub der Pädagogischen Hochschule nimmt sich in seiner 15. Produktion Henrik Ibsens „Peer Gynt“ zur Brust, schüttelt den Stoff kräftig durch und entschlackt das umfangreiche Werk genussvoll.

Peer Gynt irrt – oder besser – torkelt durch die Welt auf der Suche nach Sinn und Zweck seines Daseins. Peer will alles und lebt alles, kompromisslos. Das Gegenstück zum bürgerlichen Lebensentwurf will er sein, masslos, anmassend, unbescheiden.

Berauschend solle es sein das Leben, voll praller dinoysischer Lebenslust. Peer, der Hedonist, der hin- und hertaumelt zwischen Phantasie und Wirklichkeit, die er durch seine Phantasie erschaffen will. Nur: Welche Reise macht er ganz real, welche ist nur in seinem Kopf, ist Rausch und ausgedacht? Peer findet im Bild der geschälten Zwiebel seinen Kern nicht, scheint ihn zu verpassen.

 

Aufführungsdaten:

Donnerstag, 9. Mai, 20.00 Uhr Première

Samstag 11. Mai, 20.00 Uhr

Sonntag, 12. Mai, 17 Uhr

Mittwoch, 15. Mai, 20.00 Uhr

Donnerstag, 16. Mai, 20.00 Uhr

Bar jeweils eine Stunde vor Aufführungsbeginn geöffnet

 

Spiel: Studierende der Spezialisierung Theaterpädagogik Jg.2017

 

Inszenierungs-Team Theaterclub der PH Luzern

Inszenierung: Reto Ambauen

Musikalische Leitung: Christov Rolla

Ausstattung: Bernadette Meier

Lichtdesign: Bruno Gisler

Regieassistenz: Elsbet Saurer

Grafik: Karin Willimann

Projektkoordination, Rita Spichtig, Zentrum Theaterpädagogik, PH Luzern

 

Eintrittspreise: CHF 25.00 / 15.00

Reservationen: www.phlu.ch/theaterclub

 

Theaterpädagogischer Spieltag

Ein Spieltreffen für ehemalige Studierende der Spezialisierung Theaterpädagogik

Es ist Samstagmorgen. 30. März. Türen und Fenster geöffnet. Eine frische Morgenbrise bringt den Frühling in den Bewegungsraum der Sentimatt. Und in diese frühlingshafte Atmosphäre treten auch schon bald 13 ehemalige Studierende der Spezialisierung Theaterpädagogik ein, die dem Ruf des Theaterspiels gefolgt sind und sich wieder einmal mit voller Ausdruckskraft ins szenische Spiel vertiefen und der Fährte möglicher Verwandlungen folgen möchten.

Die „Verwandlung“ lässt auch gar nicht lange auf sich warten. Denn schon mit den ersten Spielformen finden wir uns in neu kreierten Geschichten wieder, die ausgehend vom leitenden Themenfeld „Verwandlung“ entstanden sind. Doch nicht genug – verwobene und in neuen Verbindungen weitergesponnene Spielthemen wurden mit einem Improvisationsmodell erspielt und mündeten schliesslich in drei vorerst unabhängige szenische Miniaturen.

 

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Theaterlenz 2019 „GLÜCKSVOGEL“

„Es war herrlich gestern! Wir haben noch den ganzen Tag im Theaterhimmel geschwelgt und freuen uns jetzt auf den Resonanz-Morgen.“

Rückmeldung einer Lehrperson

Ein Theaterstück über Pechpilze, die Glü̈cksvögel werden.

Im Auftrag der Bildungsdirektion der Stadt Luzern kann das Zentrum Theaterpädagogik jeweils im März einen kostenlosen Theaterbesuch für alle 3. Primarklassen anbieten. Mit dieser Veranstaltungsreihe verfolgt das Zentrum Theaterpädagogik das Ziel, dass jedes Schulkind im Kanton Luzern mindestens einmal während seiner Schulzeit mit dem professionellen Kinder- und Jugendtheater in Berührung. Die vier geplanten Vorstellungen waren in kürzester Zeit ausgebucht. Das Zentrum Theaterpädagogik entschied deshalb, noch eine Zusatzvorstellung anzubieten. Die fünf Vorstellungen von «Glücksvogel», gespielt vom Theater Tabula Rasa, wurden am 25. und 26. März 2019 von 29 Klassen besucht.

 

Dass das mit dem Glück und dem Pech sowohl für eine schwarze Katze als auch für einen Raben eine ziemlich komplizierte Sache ist, das wurde schon nach einem kurzen Einblick in deren Alltag als „Pechpilze“ intensiv spürbar. Ob gesungen oder erzählt, ob von den tiefen Klängen des Kontrabasses oder den weichen Tönen des Cellos verführt, ob dem feinen Sprachwitz oder den poetisch gereimten Textpassagen folgend; die beiden Figuren führten die Zuschauenden durch Höhen und Tiefen, durch Ängste und Freuden und je länger je mehr zeichnete sich trotz grossem Hunger der Katze eine tiefe Freundschaft ab. Eine Freundschaft die es schafft, über die Vorurteile und Zuschreibungen hinauszufliegen und das Glück dabei beim Schopf (oder den Federn) zu packen. Und langsam, ganz langsam wird der Katze und dem Pechvogel klar, dass sie im Grunde ihres Herzens eigentlich Glücksbringer sind.

Oder um es mit den Worten des französischen Schriftstellers Nicolas Chamfort zu sagen: „Das Glück ist keine einfache Sache. Es ist sehr schwer, es in uns zu finden, und es ist unmöglich, es anderswo zu finden.“

 

Theater mit Resonanz als schukulu-special

Um dem Theaterbesuch eine vertiefte Nachhaltigkeit zu ermöglichen, können Lehrpersonen im Anschluss an den Theaterbesuch das schukulu special-Angebot «Theater mit Resonanz» für ihre Klasse buchen. Theater mit Resonanz beinhaltet eine Nachbereitung der besuchten Theateraufführung direkt bei der Klasse im Schulhaus. Dabei werden die Themen und ästhetischen Gestaltungsmittel des besuchten Stückes von einer Theaterpädagogin des Zentrum Theaterpädagogik aufgenommen, spielerisch vertieft und ausgeleuchtet.

Theaterstück im Schulhaus

Begleitet von Valeria Stocker / Foto Thomas Lüttge

Theaterpädagogik spannt mit der Volksschule und Studierenden zusammen: Anlässlich des Theaterabends am 14. März 2019 kombinierte das Zentrum Theaterpädagogik (ZTP) der Pädagogischen Hochschule Luzern (PH Luzern) in Zusammenarbeit mit der Schule Tribschen und der Fachschaft Deutsch der PH Luzern die kulturelle Bildung für Schülerinnen und Schüler gleich dreifach.

Einmal pro Jahr mit der Klasse ins Theater – das ist seit vielen Jahren ein Ziel, welches das Zentrum Theaterpädagogik als Dienstleistungsabteilung der Pädagogischen Hochschule Luzern verfolgt. So wird kulturelle Bildung in direkter Weise erfahrbar. Das Zentrum Theaterpädagogik unterstützt Schulen und Lehrpersonen, um aus der Vielfalt professioneller Theaterstücke für ihre Zielstufe ein ideales Stück zu
finden. Grosses Gewicht erfährt dabei auch die Vor- und Nachbereitung des Theaterbesuches. Um diesem Anliegen gewinnbringend und zukunftsorientiert zu begegnen, konnte das Zentrum Theaterpädagogik in Zusammenarbeit mit der Schule Tribschen und der Fachschaft Deutsch der Pädagogischen Hochschule Luzern ein neues Projekt entwickeln. Es kombiniert kulturelle Bildung gleich dreifach und ist in seiner Art und Weise einzigartig – ein Gastspielbesuch direkt im Schulhaus.

 

Ein Theaterabend der «besonderen Art»

Für das Projekt lud das ZTP die Theatergruppe Companie Nik aus München für eine Aufführung ihres Theaterstücks «Stones» ein. Die Lehrpersonen haben im Vorfeld, ausgehend von theaterpädagogischen Unterrichtsmaterialien, den Theaterbesuch vorbereitet. Parallel dazu haben sich ca. 70 Studierende der PH Luzern, welche sich ausgehend vom Fach Deutsch mit Theaterliteratur und Theaterbesuchen auseinandersetzen, ebenfalls auf die Praxissituation eingestimmt.

 

Eine Live-Begegnung

Beim gemeinsamen
Theaterbesuch begegnen 60 Schülerinnen und Schüler den angehenden Lehrpersonen und zusammen besuchen sie die Vorstellung – eine Live-Begegnung mit Künstlerinnen und Künstlern, die ihr Stück eigens für diese Zielstufe inszeniert haben. Im Anschluss treffen sich alle Beteiligten in gemischten Gruppen zu einem Austausch. Dabei erleben die Studierenden, wie in einer Schule eine Theaterveranstaltung stattfinden kann und sie kommen mit dem jungen Publikum in direkten Kontakt und Austausch. Und für diese Schülerinnen und Schüler ist das Ziel erreicht: Theater, einmal pro Jahr. ​





Ästhetische Expedition „Verwandlung“

Ein Weiterbildungsworkshop für Theaterpädagog*innen 

In einem gemeinsamen Workshop mit acht Theaterpädagog*innen des Zentrum Theaterpädagogik der PH Luzern und der Beratungsstelle Theaterpädagogik der PH FHNW gingen wir am 14. März 2019 auf Expedition. Im Zentrum der Weiterbildung stand eine erfahrungsbasierte Auseinandersetzung mit dem neu entwickelten Format „Ästhetische Expeditionen“.

wandeln

verwandeln

Verwandlung


Ausgehend vom Vermittlungsformat „Ästhetische Expeditionen“ begaben wir uns auf eine ästhetische Spurensuche. Als gemeinsame Ausgangslage stand der Begriff „Verwandlung“ im Zentrum. Initiiert wurde die Expedition mit dem Element „gewohnte Welt“. Dabei wurden in Bezug auf die verbindende Thematik „Verwandlung“ ausgehend von der Alltagswelt der Teilnehmenden Hintergrundwissen, Deutungen, Interpretationen, Erfahrungen, Erlebnisse, … notiert, skizziert, gesammelt, dokumentiert. 

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Los Banditos

Theater Max

Besucht von Kathrin Brülhart Corbat.

Familienvorstellung im Brückenpfeiler in Bern am Samstag 2. März 19.

Ein Zimmer mit vier Türen, ein Tisch zwei Stühle ein Bett und eine Loge: Wir befinden uns im Altersheim Friedhofstörli. Hier ist alles furchtbar langweilig, man muss sehr früh ins Bett, bekommt becherweise Pillen und muss in die Musikthearapie….

Und Martha ?  Luc, Franz und Beat ? Warten auch sie bis es Abend wird? Hopp Martha! Man wünscht sich insgeheim, dass die vier auch in dieser Geschichte Helden bleiben und ihr Leben wieder in die Hand nehmen. Viele kleine ZuschauerInnen kennen Martha und ihre Freunde bereits aus dem Stück „Martha und die Seeräuberpiraten“.

Da kommt er, der erlösende Satz von Martha „Chömed, mier gründe e Band!“ „Was für ne Band?“ „E luti.“

Instrumente müssen her, es gibt streng geheime Geldsammelpläne: Die Los Banditos halten das ganze Altersheim auf Trab. „E sones Grosi wett ech au!“, dies ein Zuschauerkommentar neben mir, exakt in dem Moment, als Martha im Sarg sitzend durch die Luft fliegt.

„Los Banditos“ ist ein wildes, witziges Stück, mit viel toller Livemusik (Mark Oberholzer) über Rebellion und Widerstand gegen Fremdbestimmung und Altersmitleid.

 

Peer, du lügst!

Theaterclub der PH Luzern

Mit den Studierenden der Spezialisierung Theaterpädagogik Jg.2017.

Der Theaterclub der Pädagogischen Hochschule nimmt sich in seiner 15. Produktion Henrik Ibsens „Peer Gynt“ zur Brust, schüttelt den Stoff kräftig durch und entschlackt das umfangreiche Werk genussvoll.

 

Zum Inhalt

„…und hätte ich die Liebe nicht, ich wäre…“

Peer Gynt irrt – oder besser – torkelt durch die Welt auf der Suche nach Sinn und Zweck seines Daseins. Peer will alles und lebt alles, kompromisslos. Das Gegenstück zum bürgerlichen Lebensentwurf will er sein, masslos, anmassend, unbescheiden.

Berauschend solle es sein das Leben, voll praller dinoysischer Lebenslust. Peer, der Hedonist, der hin- und hertaumelt zwischen Phantasie und Wirklichkeit, die er durch seine Phantasie erschaffen will. Nur: Welche Reise macht er ganz real, welche ist nur in seinem Kopf, ist Rausch und ausgedacht? Peer findet im Bild der geschälten Zwiebel seinen Kern nicht, scheint ihn zu verpassen.

Aber da ist ja noch die Liebe…

 

Aufführungsdaten

Donnerstag, 9. Mai, 20.00 Uhr Première

Samstag 11. Mai, 20.00 Uhr

Sonntag, 12. Mai, 17.00 Uhr

Mittwoch, 15. Mai, 20.00 Uhr

Donnerstag, 16. Mai, 20.00 Uhr

 

Inszenierungsteam

Inszenierung: Reto Ambauen

Musikalische Leitung: Christov Rolla

Ausstattung: Bernadette Meier

Lichtdesign: Bruno Gisler

Regieassistenz: Elsbet Saurer

Grafik: Karin Willimann

Projektkoordination: Rita Spichtig

Spielende

Amhof Nadine / Brack Jeannine / Dentler Gabriela / Gander Rebeca / Gisler  Cheyenne / Kasper Anjna / Langenegger Julia / Lustenberger Sarina / Mora Anna / Müller Jasmin / Penasa Jsabelle / Purtschert Angelina / Rast Eliane / Schmid Michelle / Schmid Nicola / Schriber Jasmin / Thalmann Christoph / von Wyl Melanie / Weber Kim

Eintrittspreise: CHF 25.00 / 15.00

Reservationen: www.phlu.ch/theaterclub

 

Dramaturgisch Gestalten – Verwandlungsprozesse

Fokus 2

Am 19. Februar 2019 nahmen sechs interessierte Lehrpersonen  am Forschungslabor_2 „Wahre Lügen – gestalten und verwandeln“ teil.

Gemeinsam schauten wir hinter die Kulissen von wahren Lügen, fragten uns, ob die Wahrheit eine Lüge ist und untersuchten ob die Wahrheit die Lüge braucht, weil vielleicht die Lüge wahrer ist als die Wahrheit!

Beim Betreten des „Spiel-Raumes“ erwartete die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine „wahre Lügeninstallation“. Die Ausgangslage hierfür war eine im Voraus lancierte Sammlung anonym beantworteter Fragen in Bezug auf Lüge und Wahrheit.

  • Welche ist deine beste Notlüge?
  • Welche Geschichte hast du erlogen, um andere zu beeindrucken?
  • Welche Lüge hast du erfunden, um andere zu schätzen?
  • Welche Lüge bereust du?
  • Was ist für dich wirklich wahr?

 

 


Die zusammengetragenen Antworten wurden den verschlossenen Couverts entnommen und als „Wahres Lügennetz“ in Verbindung zueinander gebracht.

Die Installation begehend lenkten wir beim Lesen der Statements individuell den Fokus auf jene Inhalte, die etwas in uns in besonderer Weise irritierten, beunruhigten, überraschten. Nach einem ersten „Leserundgang“ wurde die Installation, nach wie vor im spielenden Modus, zu einem Ort des Austausches, in dem die Teilnehmenden ausgehend von gelesenen Geschichten ihre Gedanken, Erfindungen, neue Lügen, Behauptungen, Fantasien oder Wahrheiten in spontanen Dialogen mit den anderen Spielenden teilten.

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Kunstspartenübergreifende Arbeitsweisen

Fokus 1

Am 15. Januar 2019 trafen sich sieben interessierte Lehrpersonen im Forschungslabor „Wahre Lügen“!

Ausgehend von einer einleitenden Recherche zur thematischen Ausgangslage direkt vor Ort entstand eine Sammlung von Begriffen, die Zugänge ermöglichten, hinter die Kulissen von wahren Lügen zu schauen und sich zu fragen, ob die Wahrheit eine Lüge ist oder ob die Wahrheit die Lüge braucht, weil vielleicht die Lüge wahrer ist als die Wahrheit?! Ausgehend von einem ausgewählten Begriff wurde eine individuelle Phase des Kreierens mit unterschiedlichem transparentem Plastik eröffnet. Die Teilnehmerinnen gestalteten – inspiriert durch den gewählten Begriff und die leitende Frage «Was machen das Material und der gewählte Begriff mit mit?» – Raum-Installationen, Objekte, Kostüme.

In einem weiteren Schritt konnten davon ausgehend musikalische Miniaturen (gestaltet mit Stimme, Instrumenten, Klängen, Geräuschen) entwickelt und aufgenommen werden. Darauf aufbauend wurde aus den jeweiligen Elementen eine Museums-Situation initiiert, in welcher die Installationen, die Begriffe und die musikalischen Miniaturen als kleine Komposition in sich geschlossen präsentiert und gegenseitig besucht werden konnten.

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Theaterperlen 2018 für ein junges Publikum

Bühne frei für die Gastspielreihe Theaterperlen!

Zum 19. Mal finden diesen Herbst die Theaterperlen statt. Auch dieses Jahr haben wir wiederum eine spannende Auswahl professioneller Theaterstücke für Kinder und Jugendliche gesucht und gefunden.

Aufgrund der guten Rückmeldungen der Klassenzimmerstücke ist dieses Jahr für die 3. – 6. Klasse «Das war der Hirbel» im Programm. Das Theater Katerland kommt zu Ihnen ins Schulzimmer und zeigt eine berührend lustvolle Produktion um das Anderssein.

Alle ausgewählten Stücke tragen der ästhetischen Bildung Rechnung, die Themenvielfalt lässt sich bestens in Vor- und Nachbereitung vertiefen und im Schulalltag einbetten. Gerne weisen an dieser Stelle auf das Angebot „Theater mit Resonanz“ hin. Im Rahmen dieses schukulu-special-Angebotes kommt auf Wunsch der Lehrperson eine Theaterpädagogin nach dem Theaterbesuch direkt ins Schulzimmer und bereitet mit der Klasse das Stück während 2 oder 4 Stunden, während eines Tages oder gar einer Woche sowohl künstlerisch als auch thematisch nach.

Dank einem äusserst guten Zusammenspiel zwischen der DVS, dem Zentrum Theaterpädagogik und den Theaterperlen-Veranstalter/innen in Luzern, Ruswil, Sursee, Schüpfheim, Willisau und Sarnen können auch dieses Jahr thearale Perlen mit viel Emotionen, Sinnlichkeit und Nachhaltigkeit erleben werden – im ganzen Kanton und darüber hinaus!

Lassen Sie sich von der sorgfältig zusammengestellten Auswahl von Kinder- und Jugendproduktionen inspirieren und ermöglichen Sie Ihrer Klasse auch dieses Jahr eine lustvolle Auseinandersetzung mit der künstlerischen Umsetzung von aktuellen Gesellschaftsthemen.

Für Kurzentschlossener gibt ein noch  wenige frei Plätze!